Logo und Bildmarke
In allen Fassungen, die der Alltag braucht: quer, gestapelt, einfarbig, klein genug für eine App-Kachel.
Was dazugehört
Corporate Design ist ein Wort, unter dem jeder etwas anderes versteht. Hier steht, was bei uns drin ist.
In allen Fassungen, die der Alltag braucht: quer, gestapelt, einfarbig, klein genug für eine App-Kachel.
Ein Satz Farben mit Werten für Druck und Bildschirm, dazu Schriften, die lizenziert sind und auf jedem Gerät funktionieren.
Wie Fotos aussehen, wie viel Luft ein Layout hat, wie Überschriften gesetzt werden. Das macht zwei Anzeigen erkennbar als deine.
Visitenkarte, Briefbogen, Signatur, Präsentationsvorlage. Alles, was täglich rausgeht und trotzdem oft vergessen wird.
Ein Regelwerk, mit dem Druckerei, Agentur und dein Team dieselben Entscheidungen treffen, auch ohne uns.
Warum das zählt
Kaum jemand entscheidet sich beim ersten Kontakt. Zwischen der ersten Anzeige und der Anfrage liegen meist Wochen und ein halbes Dutzend Berührungspunkte: eine Messe, ein Newsletter, die Website, eine Empfehlung. Damit daraus ein Eindruck wird und nicht sechs, müssen alle sechs zusammengehören.
Genau das leistet Corporate Design. Es ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Entscheidungshilfe: Wer weiß, welche Farbe, welche Schrift und welcher Ton gelten, muss nicht jedes Mal neu diskutieren. Das spart in der Praxis mehr Zeit als jedes Werkzeug.
Der Test ist einfach: Deckt jemand das Logo ab, erkennt man die Marke trotzdem? Bei den meisten Mittelständlern lautet die Antwort nein, weil jede Abteilung eigene Vorlagen pflegt. Bei denen, die auffallen, lautet sie ja, und zwar wegen Farbe, Raster und Bildsprache, nicht wegen des Logos.

Wie wir arbeiten
Wo steht die Marke, was klemmt, wer entscheidet mit. 30 Minuten reichen für eine ehrliche Einschätzung.
Was gibt es schon, was funktioniert davon, was steht im Weg. Auch der Wettbewerb gehört dazu, damit du nicht aussiehst wie alle.
Keine acht Entwürfe zur Auswahl. Zwei durchdachte Wege, die man vergleichen kann, danach wird einer zu Ende gebaut.
Aus der gewählten Richtung wird ein System: Farben, Schriften, Raster, Anwendungen.
Dateien in allen Formaten, das Manual und eine Einweisung für die, die täglich damit arbeiten.
Corporate Design oder Branding
Die beiden Begriffe werden durcheinander benutzt, auch von Agenturen. Kurz gesagt: Branding ist alles, was eine Marke ausmacht, Corporate Design ist der sichtbare Teil davon.
Zum Branding gehören Positionierung, Zielgruppen, Tonalität und Versprechen. Das ist Denkarbeit und gehört zur Markenstrategie. Zum Corporate Design gehört, was man sehen kann: Logo, Farbe, Schrift, Raster, Bildsprache.
Dazwischen liegt die Markenentwicklung. Sie beschreibt den ganzen Weg von der Frage, wofür ein Unternehmen steht, bis zu dem Punkt, an dem man es an der Farbe erkennt. Wer den Begriff sucht, meint meistens genau das: nicht nur ein neues Logo, aber auch keine reine Strategiearbeit, sondern beides in einem Zug. Bei uns ist das der Normalfall, weil das eine ohne das andere selten funktioniert.
In der Praxis hängt beides zusammen. Wer nicht sagen kann, wofür er steht, bekommt ein hübsches Logo ohne Bedeutung. Wer es sagen kann, aber nicht zeigt, bleibt unsichtbar. Wir klären im ersten Gespräch, welcher der beiden Schritte bei dir ansteht. Oft ist es nur einer.

Das Regelwerk
Die meisten Corporate Design Manuals liegen ungelesen im Laufwerk. Nicht weil sie schlecht gemacht sind, sondern weil sie Fragen beantworten, die niemand stellt, und die eine übergehen, die jeder hat: Wie mache ich das jetzt konkret?
Unsere Regelwerke sind deshalb kurz und arbeiten mit Beispielen statt mit Definitionen. Zu jeder Regel steht ein richtiger und ein falscher Fall daneben. Wer eine Anzeige setzt, sieht in zwei Minuten, ob er auf dem richtigen Weg ist.
Dazu kommen die Dateien selbst, sortiert und benannt: Logos in allen Formaten, Farbwerte für Druck und Bildschirm, Vorlagen für die Anwendungen, die du wirklich brauchst. Was du nie einsetzt, bauen wir auch nicht.
Wie umfangreich das Regelwerk wird, entscheidet die Größe des Hauses. Ein Betrieb mit zwölf Leuten, in dem eine Person die Vorlagen pflegt, braucht zehn Seiten und klare Dateinamen. Ein Unternehmen mit drei Standorten, externer Werbeagentur und wechselnden Dienstleistern braucht mehr, weil dort niemand kurz rüberrufen kann. Wir fragen das im Gespräch ab, statt beides gleich zu behandeln.

Häufig gefragt
Der Rahmen hängt vor allem daran, wie viele Anwendungen gebraucht werden — ein Logo mit Geschäftsausstattung ist ein anderes Projekt als ein Auftritt für drei Standorte. Den konkreten Betrag nennen wir nach dem ersten Gespräch. Für Bernecker, ein Haus mit 60 Jahren Börsenerfahrung, waren es Logo, eine eigene Ikonographie für die Börsenbriefe und das UI für Shop, Mediathek und Leserforum. Bist du ein kleines oder mittleres Unternehmen, kommt unter Umständen eine BAFA-Förderung infrage; Voraussetzungen und Antrag klärt COZMOO.
Logo, Farben, Typografie, Bildsprache und Gestaltungsraster bilden den Kern. Dazu kommen die Anwendungen: Geschäftsausstattung, Vorlagen, Beschriftungen, alles, was nach außen geht. Den vollständigen Umfang findest du weiter oben auf dieser Seite.
Branding ist alles, was eine Marke ausmacht, auch Positionierung und Tonalität. Corporate Design ist der sichtbare Teil davon: Logo, Farbe, Schrift, Raster. Wer nicht sagen kann, wofür er steht, braucht zuerst das eine, dann das andere.
Der größte Hebel liegt bei dir, nicht bei uns: Wie schnell Entscheidungen fallen, bestimmt den Takt mehr als die Gestaltung selbst. Einen Zeitplan bekommst du mit dem Angebot.
Das Manual ist bei uns Teil des Projekts und kein Zusatzposten. Es entsteht ohnehin nebenbei, weil wir jede Entscheidung dokumentieren, während wir sie treffen.
Was in großer Stückzahl gedruckt ist, läuft auf. Alles Digitale stellen wir zum Stichtag um. Wir sagen dir vorher, welche Reihenfolge am wenigsten kostet.
Eine Stunde für das Gespräch, Zugang zu dem, was es an Material gibt, und eine Person, die entscheiden darf. Alles Weitere holen wir uns unterwegs.